Aschenblüte: Ich wurde gerettet, damit ich erzählen kann
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Um das Grauen zu verstehen, das bei dem Überlebensbericht dieser jungen Frau dem Leser ins Herz kriecht, sollte man der Kolonisationsgeschichte Ruandas und der „Hamitentheorie“ in die Wurzeln leuchten. Diese spätestens seit den Nazis unsägliche Rassenlehre aus dem 19. Jahrhundert (abgeleitet vom biblischen Ham, dem jüngsten Sohn Noahs, der Hams schwärzhäutige Söhne verfluchte), unterteilte Schwarzafrikaner in überlegene hamitische und kulturell mindere negroide Stämme. Hatten Tutsi, Hutu und das pygmäische Bergvolk Twa im Königreich von Ruanda jahrhundertelang friedlich koexistiert, so fanden sie sich nun dank der Kolonialmächte Deutschland und Belgien in rassenideologische Rangordnungen eingeteit. Nahm hier die Katastrophe ihren Anfang?Von diesen historisch dunklen Vorzeichen hatte Immaculée Ilibagiza, aufgewachsen im „Land des ewigen Frühlings“ am Ostufer des Kivu-Sees, keine Ahnung. Weder, dass ihre Tutsi-Eltern, ein bibeltreues Lehrerehepaar, einst zur „hellhäutigen“ Elite des Landes gezählt hatten, noch von den immer wieder aufflackernden blutigen Aufständen der Hutu-Mehrheit gegen die Tutsi-Herrschaft. Die Studentin Immaculée war gerade achtzehn, als 1990 die Ruandische Patriotische Front, vertriebene Tutsi-Exilanten in den Norden Ruandas eindrangen, um die Rückkehr ihrer Landsleute zu erzwingen. Von nun an waren Immaculée, ihre Eltern und Brüder Opfer ständiger Verfolgung und Gängelung. Eine gnadenlose Hutu-Propagandamaschinerie rief zur Eliminierung der „Tutsi-Kakerlaken“ auf. Bis zur endgültigen Katastrophe sollte es noch vier Jahre dauern.
Als am 6. April 1994 das Flugzeug mit dem Staatspräsidenten Habyarimana beim Landeanflug auf Kigali abgeschossen wird, brechen alle Dämme. Einer der schrecklichsten Völkermorde der Menschheitsgeschichte nimmt seinen Verlauf -- und die Menschheit sieht weg! Innerhalb dreier Monate fallen ca. eine Million Menschen dem Genozid zum Opfer. Das nun Folgende ist Immaculées ganz persönliches und erschütterndes Lehrstück in Sachen menschlicher Verkommenheit. Zusammengepfercht mit sieben Frauen überlebt sie im winzigen und gut getarnten Badezimmer eines befreundeten Hutu-Pastors. Diese 91 Tage des Hungers und der Angst vor den Killern, ehemaligen Nachbarn und Freunden, die das Haus wie Wölfe umlagern, erklären jede Kriegsberichterstattung für unzulänglich. Immaculée hat ihre Familie verloren -- und Gott an ihrer Seite gewonnen. Ihr Bericht über die innere Mechanik des Krieges wird Geschichte machen! –-Ravi Unger


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